FIRM Publikationen

09.03.2017

Neues Whitepaper zu MaRisk AT 9

Wie Unternehmen anderer Branchen lagern Geldinstitute Aufgaben oder Organisationseinheiten aus. In ihrem Handeln sind sie nicht völlig frei, sondern müssen sich an gesetzliche Vorschriften halten. Mit der Novellierung der MaRisk (Mindestanforderungen an das Risikomanagement) AT 9 erhöht die BaFin die regulatorischen Vorgaben für das Auslagerungsmanagement von Banken. Die BaFin will mit der Novellierung die effektive Steuerung und Überwachung von Auslagerungsrisiken sicherstellen. Um das zu erreichen, wurde beispielsweise klarer als zuvor definiert, was überhaupt als Auslagerung zu betrachten ist. Auch fremdbezogene Software - etwa für die Überwachung von Risiken oder auch für die Durchführung von Bankgeschäften - gilt nun als Auslagerung und nicht als sonstiger Fremdbezug. "Banken sind damit gezwungen, eingekaufte Software inklusive deren Weiterentwicklung und Pflege in ihren Regelprozess zur Steuerung der Risiken einzubinden", so Deibert vom TME Institut, der zusammen mit Sebastian Heinzelbecker und Jan Franz von TME ein Whitepaper zum Thema MaRisk AT 9 verfasst hat. Das Whitepaper steht auf den Seiten von TME zum Download zur Verfügung.

Weitere Informationen unter: www.tme-ag.de

 

 



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