Vier neue Vorstände für FIRM

Gesellschaft für Risikomanagement und Regulierung gewinnt erfahrene Fachleute aus Praxis und Wissenschaft.

 

Das Frankfurter Institut für Risikomanagement und Regulierung (FIRM) hat sein Vorstandsgremium ausgebaut: Prof. Dr. Tobias Berg (Frankfurt School of Finance and Management), Sigrid Kozmiensky (ING-DiBa), Dr. Marco Schulmerich (Bankhaus Metzler) und Jürgen Steffan (Wüstenrot & Württembergische) gehören künftig dem Führungsgremium an.

 „Mit den neuen Vorständen bauen wir gezielt die Bereiche aus, die in den thematischen Fokus von FIRM rücken“, erläutert FIRM-CEO Gerold Grasshoff. Insbesondere das Thema Digitalisierung werde in den kommenden Monaten einer der Schwerpunkte der Diskussion von Bankpraktikern und Wissenschaftlern sein. Eine Erweiterung der Aktivitäten für Versicherungen, Asset Manager und Privatbanken im FIRM-Netzwerk zählt Grasshoff ebenfalls zu den zentralen Entwicklungszielen.

 

Die vier neuen Vorstände ergänzen das bisherige Vorstandsgremium. Vertreten sind hier:

Dr. Stephan Bredt, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen
Christoph Dieng, Nord/LB Norddeutsche Landesbank Girozentrale
Gerold Grasshoff, The Boston Consulting Groud
Prof. Dr. Michael Grote, Frankfurt School of Finance & Management gGmbH
Prof. Dr. Wolfgang König, Goethe-Universität Frankfurt, House of Finance
Marcus Kramer, BayernLB Bayerische Landesbank
Dr. Stefan Peiß, KfW Bankengruppe
Dr. Thomas Poppensieker, McKinsey & Company, Inc.
Stephan Wilken, Deutsche Bank AG
Gerhard Wiesheu, Frankfurt Main Finance

Pressemeldung

FIRM, DAS SIND WIR!

Wir meint das Frankfurter Institut für Risikomanagement und Regulierung (FIRM). Gegründet 2009, steht FIRM für einen engen Austausch von Banken und Verbänden, Initiativen und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sowie dem Land Hessen. Das Ziel von FIRM: Die Förderung von Lehre und Forschung rund um die Welt des Risikomanagements und der Regulierung – gerade mit Blick auf die Finanzindustrie – sowie eine enge Netzwerkbildung. Neue Impulse in der Aus- und Weiterbildung für Risikomanager entstehen unter anderem in Kooperation mit der Goethe-Universität und der Frankfurt School of Finance & Management.

 

Die Vorteile von FIRM auf einen Blick:

  • Hohe Expertendichte zu den Themen Risikomanagement und Regulierung
  • Weitreichendes Netzwerk im Finanzdienstleistungsumfeld sowie zur Wissenschaft und Politik
  • Enge Verbindung zur Lehre und Forschung
  • Praxisnahe Ausrichtung der Inhalte – Best Practice von Experten für Experten
  • EU-weite und internationale Ausrichtung der Finanz- und Wirtschaftsthemen am Puls der Zeit
  • Round Tables und Arbeitskreise zu den zentralen Themenfeldern in Risikomanagement, Regulierung und Compliance

 

Mitglied bei FIRM: Wir freuen uns auf Sie!

Werden Sie Teil des FIRM-Netzwerks. Ihre Vorteile: Neben einem engen Austausch mit führenden Risikomanagementexperten und Wissenschaftlern, sowie einem direkten Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen, können Sie etwas bewegen in der Welt des Risikomanagements und der Regulierung. Also: Mitglied werden.

Kontakt

  • Gesellschaft für Risikomanagement und Regulierung e.V.

    Schwarzwaldstraße 42
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    +49 (0)69 87 40 20 00

    info@firm.fm

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FIRM | Oktober 2021

Die Vorträge, Präsentationen und eine Bildstrecke zur FIRM-Herbstkonferenz sowie ein Fachbeitrag zu Social Credit Rating für Unternehmen.

 

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FIRM-Studie zur Covid-19-Pandemie

In Teil 2 der Studie wurde untersucht, welche Auswirkungen die Pandemie auf die Volkswirtschaft hat, wie die Instrumente zur Krisenbewältigung wirken und welche Effekte sich für die Bankenwirtschaft ergeben.

„Unsere Analysen zeigen, dass wir kurzfristig keine Banken- und auch keine Kreditkrise zu erwarten haben“, fasst FIRM-CEO Gerold Grasshoff die Ergebnisse zusammen. Herausfordernd für die Banken sind nach seiner Einschätzung die Langfristfolgen: „Die Pandemie stellt einige Banken vor zusätzliche Profitabilitätsherausforderungen. Dies verstärkt den Druck im ohnehin laufenden Strukturwandel zu mehr Digitalisierung – und die Notwendigkeit von weiteren Bankenzusammenschlüssen, um Kosten zu senken.“

Die Studie beschäftigt sich mit den Daten zu Risikovorsorge, RWA-Dichte und Kapitalausstattung. Betrachtet wurden zudem die Entwicklungen auf Unternehmensseite, die Nutzung der Sonderkreditprogramme sowie die Insolvenzentwicklung.

Aktuell keine Banken- und Kreditkrise in Sicht, aber erhebliche Belastung der Profitabilität der Banken.

Kurzfristig ist aktuell keine Bankenkrise und auch keine Kreditkrise zu erwarten: Die Banken haben gut vorgesorgt, haben, auch durch Nutzung regulatorischer Erleichterung, in großen Teilen eine stabile Ausgangsposition und sind daher ein Anker in der Krise. Die mittel- und langfristigen Folgen der Krise werden einige Branchen und Länder stärker belasten; es ist mit einem Anstieg der Insolvenzen und Ausfälle zu rechnen. Die angespannte wirtschaftlichen Lage dürfte sich mittel- bis längerfristig auch auf die Banken auswirken und sie vor zusätzliche Profitabilitätsherausforderungen stellen. Dies wird den Veränderungs- und Konsolidierungsdruck in der Finanzbranche erhöhen.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick.

Teil 2 der Studie

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